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Einstellungen

Unter System → Einstellungen (erfordert die Einstellungen-Berechtigung) bekommt ein Mandant sein Gesicht: wer Sie sind, wie Sie buchen, wie Ihre Belege nummeriert werden und wie Mail das System verlässt. Das meiste stellen Sie einmal beim Start ein und fassen es danach kaum mehr an. Sechs Registerkarten: Firma, Einstellungen, Buchhaltung, Nummernkreise, E-Mail und Benutzerdefinierte Felder.

Die Schaltfläche Speichern unten übernimmt die Änderungen der ersten fünf Registerkarten, Firma bis E-Mail. Benutzerdefinierte Felder speichert selbst, jede Aktion dort wird also direkt wirksam.

Suchen Sie das Rechnungslogo, die QR-Rechnung oder die Texte auf Ihren Rechnungen? Das liegt jetzt im Layout-Editor, den Sie aus der Rechnung selbst öffnen. Siehe Rechnungslayout & Texte.

Registerkarte «Firma»

Grundangaben zu Ihrer Firma. Diese Daten erscheinen auf Dokumenten wie Rechnungen und Kontoauszügen.

Feld Beschreibung
Firmenname Der vollständige rechtliche Name Ihrer Firma. Wird auf Dokumenten gedruckt.
Unternehmensnummer Ihre Steuer- oder Registernummer (z. B. MWST-Nummer, Handelsregisternummer).
Adresse Freier Adressblock. Rechnungen und QR-Rechnungen verwenden die strukturierten Felder darunter, nicht dieses.
Strassenname Strassenname Ihrer Adresse.
Hausnummer Hausnummer.
Adresse 2 Zweite Adresszeile (c/o, Büro usw.).
Poststelle Postfach oder Poststellen-Kennung.
PLZ Postleitzahl.
Ort Ort.
Kanton Kanton bzw. Bundesland/Provinz.
Land Land. Auswahl aus einer Standardliste.
Telefon Telefonnummer der Firma.
E-Mail E-Mail-Adresse der Firma; sie wird zusammen mit Adresse und Telefonnummer auf Dokumenten gedruckt. Die Absenderadresse für ausgehende Mails stammt hingegen aus der Registerkarte E-Mail.
Webseite Website-Adresse der Firma.

Strassenname und Hausnummer werden bewusst getrennt gespeichert: Die Schweizer Zahlungsstandards (QR-Rechnung) verlangen eine strukturierte Adresse. Tragen Sie die Nummer im Feld Hausnummer ein, statt sie in den Strassennamen zu schreiben.

Registerkarte «Einstellungen»

Finanzen

Feld Beschreibung
Gewinn / Verlust aus Anlagenabgang Wohin die Differenz zwischen Erlös und Buchwert gebucht wird, wenn eine Anlage verkauft oder verschrottet wird — siehe Anlagen. Vorbelegt mit 8510 / 8500.
Zahlungsziel (Tage) Zahlungsfrist in Tagen, die bei neuen Kunden- und Lieferantenstammdaten vorausgefüllt wird. Das Fälligkeitsdatum einer Rechnung berechnet sich dann aus den Zahlungsbedingungen des jeweiligen Kunden bzw. Lieferanten.
Standardsprache Die Standardsprache des Mandanten — sie gilt überall dort, wo keine spezifischere Sprache (die eines Benutzers oder Kunden) greift.

Systemoptionen

Option Beschreibung
Zeilensteuer Wenn aktiviert, wird die MWST pro Position statt auf dem Rechnungstotal berechnet. Hinweis: Ändern Sie dies, nachdem bereits Buchungen erfasst wurden, berechnen neue Belege die MWST anders als die bisherigen.
XeLatex Verwendet XeLaTeX statt LaTeX für die Dokumente, die noch aus den klassischen LaTeX-Vorlagen entstehen (lieferantenseitige Dokumente, Aufträge und Offerten). Nötig, wenn diese Dokumente nicht-lateinische Zeichen oder spezielle Schriften enthalten. Ihre Ausgangsrechnungen entstehen im Layout-Editor und sind nicht betroffen — siehe Rechnungslayout & Texte.
Zahlungsdatei Wenn aktiviert, ist das Kontrollkästchen «Zahlungsdatei» bei neuen Kreditorenbuchungen automatisch gesetzt. Wird eine Buchung mit gesetztem Kontrollkästchen gebucht, erscheint sie auf der Seite Bankzahlungen, wo sie exportiert oder zur automatischen Zahlung an eine verknüpfte Bank hochgeladen werden kann.
Zahlungsdatei für Workflow Steuert, ob bei Kreditorenbuchungen aus dem automatisierten Dokumenten-Workflow das Kontrollkästchen «Zahlungsdatei» standardmässig gesetzt ist. Der Zahlungseintrag wird erst erstellt, wenn das Dokument genehmigt ist. Zahlungen müssen weiterhin über die Seite «Bankzahlungen» exportiert oder hochgeladen werden, bevor sie ausgeführt werden.
Sammelbuchung Legt den Standard für die Sammelbuchungs-Option beim Export auf der Seite Bankzahlungen fest: eine Sammelbelastung und eine einzige E-Banking-Freigabe pro Zahlungsdatei statt einer Buchung (und einer Freigabe) pro Zahlung. Die Option lässt sich weiterhin pro Export umstellen.
Anlagen durch KI Reserviert für die KI-Dokumentenverarbeitung, um die Registerkarte Anlage einer Kreditorenrechnung vorzubelegen; noch nicht aktiv.
Startdatum Anlagenbuchhaltung Vorgabe für das «per»-Datum der Eröffnungssalden migrierter Anlagen — siehe Anlagen.
Abgrenzung durch KI Erlaubt der KI-Dokumentenverarbeitung, eine Abgrenzung vorzuschlagen, wenn ein Dokument eine Leistungsperiode ausweist (eine Jahreslizenz, eine Versicherungsprämie, eine Mitgliedschaft): sie liest Beginn und Ende vom Dokument ab und füllt die Registerkarte Abgrenzung vor — mit den Abgrenzungskonten aus der Registerkarte «Buchhaltung».

Registerkarte «Buchhaltung»

Standardkonten für automatische Buchungen. Ist hier ein Konto hinterlegt, müssen Sie es nicht bei jeder Buchung manuell angeben.

Feld Beschreibung
Ertrag Standard-Ertragskonto. Wird verwendet, wenn bei einer Dienstleistung kein eigenes Ertragskonto hinterlegt ist.
Aufwand Standard-Aufwandkonto. Wird verwendet, wenn kein eigenes Aufwandkonto hinterlegt ist.
Währungsgewinn/-verlust Konto für Wechselkursdifferenzen beim Ausgleich von Fremdwährungsbuchungen.
Kassendifferenz Konto für Kassendifferenzen (Kassenüberschuss/-manko).
Skonto / Zahlungsrabatt Konto, über das die KI-Dokumentenverarbeitung einen auf einer Lieferantenrechnung angebotenen Skonto als negative Position bucht, damit die Rechnung direkt zum reduzierten Betrag bezahlt werden kann. Empfehlung: 4900 — Erhaltene Skonti.
Debitoreneintrag Standard-Debitorenkonto, das beim Erfassen eines neuen Kunden vorausgewählt ist. Ist beim jeweiligen Kunden kein Konto hinterlegt, wird dieses Konto auf der Ausgangsrechnungsmaske verwendet.
Kreditoreneintrag Standard-Kreditorenkonto, das beim Erfassen eines neuen Lieferanten vorausgewählt ist. Ist beim jeweiligen Lieferanten kein Konto hinterlegt, wird dieses Konto auf der Kreditorenbuchungsmaske verwendet.
Debitorenzahlung Standard-Zahlungskonto, das beim Erfassen eines neuen Kunden vorausgewählt ist. Ist beim jeweiligen Kunden kein Konto hinterlegt, wird dieses Konto für Kundenzahlungen verwendet.
Kreditorenzahlung Standard-Zahlungskonto, das beim Erfassen eines neuen Lieferanten vorausgewählt ist. Ist beim jeweiligen Lieferanten kein Konto hinterlegt, wird dieses Konto für Lieferantenzahlungen verwendet.
Kreditoren-Abgrenzungskonto Bilanzkonto (transitorische Aktiven, z. B. 1305), auf dem der noch nicht verbrauchte Teil einer Kreditorenrechnung geparkt wird, wenn sie über ihre Leistungsperiode verteilt wird — siehe Abgrenzung.
Debitoren-Abgrenzungskonto Bilanzkonto (transitorische Passiven, z. B. 2305), auf dem der noch nicht verdiente Teil einer Kundenrechnung geparkt wird.
Konto antizipative Passiven (Kreditoren) Kommt zum Einsatz, wenn eine Kreditorenrechnung eintrifft, nachdem ihre Leistungsperiode begonnen hat: die Monate vor dem Rechnungsdatum werden hier antizipiert (transitorische Passiven, z. B. 2305) und am Rechnungsdatum ausgeglichen.
Konto antizipative Aktiven (Debitoren) Dasselbe für Kundenrechnungen, die nach Leistungsbeginn gestellt werden: vor dem Rechnungsdatum verdienter Ertrag wird hier antizipiert (transitorische Aktiven, z. B. 1305).
Zahlungs-Transferkonto Durchlaufkonto, das verwendet wird, wenn auf der Seite «Bankzahlungen» eine Gutschrift mit einer offenen Rechnung verrechnet wird. Beide Seiten der Verrechnung laufen über dieses Konto, sodass es immer auf null aufgeht. Empfehlung: 1090 — Transferkonto.
Gegenkonto für externe Zahlungsdateien Das Konto, gegen das eine ganze Zahlungsdatei gebucht wird — Dateien, die auf der Seite Zahlungen aus einer Tabelle importiert wurden, sowie Dateien, die ein anderes System übergibt. Die Bank belastet eine solche Datei als eine Sammelbuchung, und genau diese eine Belastung wird gegen dieses Konto ausgeglichen. Eine Datei kann ein eigenes Konto mitbringen, das diesem Standard vorgeht.
Übergangskonto Konto für automatisch erzeugte Übergangsbuchungen zu nicht zugeordneten Bankbuchungen aus dem Bankimport.

Die meisten Kontoauswahlfelder bieten nur Konten an, die für ihre Rolle geeignet sind (Aktiven, Verbindlichkeiten, Ertrag, Aufwand usw.) — massgebend ist der im Kontenplan konfigurierte Kontotyp. Die vier Abgrenzungs-Auswahlfelder listen alle Konten auf, und das Übergangskonto wird als Kontonummer eingetippt statt aus einer Liste gewählt.

MWST-Methode

Die Auswahl MWST-Methode steuert, wie neoo die MWST abrechnet: nach der üblichen effektiven Methode, nach der Schweizer Saldo-Methode (Pauschalsatz) oder mit Keine MWST für ein Unternehmen, das nicht MWST-pflichtig ist.

Bei der Saldo-Methode stellen Sie Ihren Kunden die normalen MWST-Sätze in Rechnung, rechnen mit der Steuerverwaltung aber zu einem Pauschalsatz auf dem Bruttoumsatz ab — und ziehen im Gegenzug keine Vorsteuer auf Ihren Einkäufen ab. Es ist eine Vereinfachung, welche die Steuerverwaltung kleineren Unternehmen gewährt. Ist Saldo ausgewählt, bucht neoo die Pauschalsteuer bei jeder Ertragsbuchung automatisch — anhand dieser Felder:

Feld Beschreibung
Saldosteuer-Aufwandkonto Das Aufwandkonto, auf das die Pauschalsteuer gebucht wird.
Saldosteuer-Verbindlichkeitskonto Das Verbindlichkeitskonto, auf dem die geschuldete MWST gesammelt wird.
Saldosatz (%) Ihr bewilligter Pauschalsatz in Prozent.
Satzausnahmen (optional) Hat die Steuerverwaltung für einen bestimmten Ertragsstrom einen abweichenden Pauschalsatz bewilligt, erfassen Sie eine Ausnahme: Wählen Sie das Ertragskonto und dessen eigenen Saldosatz (%) und klicken Sie auf Ausnahme hinzufügen. Erträge auf diesem Konto verwenden dann den Ausnahmesatz. Ein Ausnahmesatz von 0 nimmt das Konto ganz von der Saldosteuer aus — nützlich für befreite Ertragsströme.

Keine MWST (nicht MWST-pflichtig)

Wählen Sie Keine MWST, wenn das Unternehmen nicht MWST-pflichtig ist und überhaupt keine MWST bucht. Ab dann gilt:

  • MWST-Felder — MWST-Konten auf Positionen, Inklusive MWST, MWST-Totale — verschwinden aus Buchungen, Rechnungen, Aufträgen, Journalbuchungen, Spesen und Bankregeln, und bei Kunden und Lieferanten verschwindet das Register MWST.
  • Von der KI gelesene Belege werden zum vollen Betrag gebucht: Die auf einer Lieferantenrechnung ausgewiesene MWST gehört zu Ihren Kosten, und ausländische Rechnungen werden nicht mehr mit Bezugsteuer gebucht.
  • Steuern verschwindet aus dem Systemmenü, ebenso die MWST-Auswertungen — ausser es wurde in diesem Mandanten früher MWST gebucht; dann bleiben sie, damit die Historie zugänglich bleibt.
  • Im Kontenplan lässt sich kein Konto mehr als MWST-Konto kennzeichnen.

Bei der Auswahl sehen Sie genau, was das Speichern bewirkt, und beim Speichern bestätigen Sie einmal:

Was passiert Mit welchen Konten
Gelöscht MWST-Konten, die nie benutzt wurden.
Stattdessen geschlossen MWST-Konten, die bereits bebucht sind. Sie bleiben geschlossen im Kontenplan, damit frühere Buchungen und Auswertungen lesbar bleiben.
Entfernt Die bei Kunden, Lieferanten und Dienstleistungen hinterlegten MWST-Einstellungen.

Dies kann nicht rückgängig gemacht werden. Ein späterer Wechsel zurück auf effektiv oder Saldo stellt die Konten nicht wieder her — Sie legen sie unter Kontenplan und Steuern neu an. Gewöhnliche Konten, die die MWST nur im Namen tragen (zum Beispiel 2200 Geschuldete MWST), sind keine MWST-Konten und bleiben unberührt.

Skonto (Debitoren)

Der Skonto, den Sie Ihren eigenen Kunden gewähren. Diese Werte werden auf jeden neuen Kunden übernommen; die Skonto-Bedingungen eines Kunden werden dann auf jede Rechnung kopiert, und der Bankabgleich gleicht eine Zahlung automatisch aus, wenn sie innerhalb der Skontofrist eingeht und dem reduzierten Betrag entspricht.

Feld Beschreibung
Standard-Skonto (%) Der gewährte Abzug in Prozent.
Standard-Skontofrist (Tage) Wie viele Tage ab Rechnungsdatum der Abzug gilt.
Skonto-Erlöskonto Das Erlösminderungskonto, auf das die Skonto-Position bei Rechnungen mit Positionen gebucht wird; reine Debitorenbuchungen buchen den Skonto gegen ihr eigenes Ertragskonto. Empfehlung: 3800 — Erlösminderungen.
Betragstoleranz Wie weit die Zahlung vom skontierten Betrag abweichen darf und trotzdem als Skonto gilt. Ohne Eintrag gelten 1.00, denn Kunden runden den skontierten Betrag regelmässig — auf ganze Franken ab, auf den nächsten Franken auf oder auf 5 Rappen. Gebucht wird in jedem Fall die tatsächliche Differenz als Skonto, sodass die Rechnung exakt ausgeglichen wird.
Kulanztage Zusätzliche Tage nach Ablauf der Skontofrist, um die Bankverarbeitung abzufedern. Ohne Eintrag gelten 3 Tage.

Registerkarte «Nummernkreise»

Steuert das Nummerierungsmuster für alle Dokumente und Datensätze. Jeder Nummernkreis kann enthalten:

  • Festen Text — Buchstaben, Zahlen oder Zeichen, die auf jedem Dokument erscheinen
  • Datumsvariablen — z. B. <%date%> (vollständiges Datum), <%yy%> (zweistelliges Jahr), <%mm%> (Monat)
  • Automatisch hochzählende Ziffern — eine Nummer, die mit jedem neuen Dokument steigt, z. B. 0001

Beispiel: SI-<%yy%><%mm%>-0001 ergibt SI-2405-0001, SI-2405-0002, …

Klicken Sie in ein Nummernfeld, um eine Leiste mit den verfügbaren Platzhaltern zum Einfügen anzuzeigen.

Nummernkreise mit Sperren-Option

Diese Nummernkreise haben ein Kontrollkästchen Sperren. Ist es gesetzt, kann die Nummer beim Erstellen eines neuen Dokuments nicht manuell überschrieben werden — sie wird immer automatisch vergeben.

Feld Beschreibung
Hauptbuch Referenznummer Referenznummern von Journalbuchungen
Ausgangsrechnung/Debitoren-Buchungsnummer Ausgangsrechnungen und Debitorenbuchungen
Auftragsbestätigungsnummer Verkaufsaufträge
Einkaufsbestellnummer Einkaufsbestellungen
Verkaufsoffertennummer Verkaufsofferten
Offertanfragennummer Offertanfragen (Lieferanten)
Kundennummer Kundenstammdaten
Lieferantennummer Lieferantenstammdaten

Nummernkreise ohne Sperren-Option

Feld Beschreibung
Kreditorenrechnung/Kreditoren-Buchungsnummer Kreditorenrechnungen und Kreditorenbuchungen
Artikelnummer Dienstleistungen im Katalog — wird verwendet, wenn Sie die Nummer einer Dienstleistung leer lassen. Siehe Dienstleistungen.
Job/Projektnummer Projekte — wird verwendet, wenn Sie die Nummer eines Projekts leer lassen. Siehe Projekte & Abteilungen.

Registerkarte «E-Mail»

Konfigurieren Sie den E-Mail-Versand, um Rechnungen, Mahnungen und Kontoauszüge direkt aus neoo zu verschicken.

Diese Registerkarte regelt, wie die Mail das System verlässt. Was in der Mail steht, legen Sie unter Standard-E-Mail-Nachrichten fest.

Feld Beschreibung
SMTP-Server Hostname Ihres Postausgangsservers (z. B. smtp.gmail.com, mail.firma.ch).
SMTP-Port Portnummer. Übliche Werte: 587 (STARTTLS), 465 (SSL), 25 (unverschlüsselt).
SMTP-Benutzername Benutzername für die SMTP-Authentifizierung (oft Ihre E-Mail-Adresse).
SMTP-Passwort Passwort für die SMTP-Authentifizierung. Ist bereits ein Passwort hinterlegt, wird das im Feld angezeigt — lassen Sie es leer, um das bestehende Passwort zu behalten.
Absendername Der Absendername, der in den E-Mail-Programmen der Empfänger erscheint (z. B. ACME Treuhand).
SSL/TLS Verschlüsselungsmethode: Keine, SSL, TLS oder STARTTLS. Muss zu Ihrem SMTP-Port passen — SSL für Port 465, STARTTLS für Port 587.
SASL-Authentifizierung Eingeschaltet lassen, wenn Ihr Mailserver zum Versand Benutzername und Passwort verlangt — das ist bei den meisten Anbietern der Fall, und die Option ist standardmässig aktiviert. Deaktivieren Sie sie nur, wenn Ihr Server Mails ohne Authentifizierung annimmt.

Senden Sie nach dem Speichern der E-Mail-Einstellungen eine Test-E-Mail aus einem Dokument, um zu prüfen, ob die Konfiguration funktioniert.

Registerkarte «Benutzerdefinierte Felder»

Mit benutzerdefinierten Feldern erfassen Sie zusätzliche Informationen auf Debitoren- und Kreditorenbuchungen — eine Kostenstelle, eine Bestellreferenz, eine interne Freigabenummer — ohne das Beschreibungsfeld zu zweckentfremden. Einmal definiert, erscheinen sie auf den von Ihnen gewählten Buchungsmasken, und die KI kann sie aus dem eingehenden Beleg für Sie füllen.

Auf dieser Registerkarte definieren Sie die Felder, und sie speichert selbst: Jede Aktion wird direkt wirksam, die grosse Schaltfläche Speichern erscheint hier gar nicht.

Das ganze Bild — die Feldtypen, was «Zum Buchen erforderlich» wirklich abdeckt und wie Sie KI-Anweisungen schreiben, die funktionieren — finden Sie unter Benutzerdefinierte Felder.